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im verfall wird die
zeitlosigkeit sichtbar. das anfang- und endlose wirken
der erosiven kräfte von wind, temperatur und wasser trägt
gebirge ab
und
schüttet sie wieder auf. das sprachmaterial zerfällt in
semantischen
kies von
bedeutungssplittern, um aus dem gedankenschutt neue formen der
anschauung
entstehen zu lassen. das ist die poesie der zeitlosigkeit.
andererseits:
umpfpatz,
knarzt,
schlutzpa
schlutzpa
schlutzpatatti, gatti,
brunzblunznfett, sakrazement, kruzitirkn fix haschtigatti
aus
dem werkzyklus
UNREINE HAUT
das kulturamt der stadt
innsbruck freut sich,
zur eröffnung
der
ausstellung am mittwoch, den 5. mai
2010,
um 18.00 uhr herzlichst
einzuladen.
der bildhauer
ALOIS SCHILD spricht zu den
ausgestellten gegenständen und
den anwesenden
menschen
die ausstellung ist vom
6. bis zum 22. mai 2010,
mittwoch bis freitag 15
– 19 uhr, samstag 10 – 13 uhr,
geöffnet.